Eigenkapitalquote: einfach erklärt

Die Eigenkapitalquote setzt Eigen- und Gesamtkapital eines Unternehmens ins Verhältnis. Eigenkapital sind dabei Geld- oder Sachwerte, welche die Eigentümer selbst in das Unternehmen auf unbestimmte Zeit einbringen. Dies kann entweder durch Kapitaleinlagen oder durch nicht entnommene Gewinne realisiert werden.

Aufgrund der Eigenkapitalquote können Aussagen zur finanziellen Stabilität und Unabhängigkeit einer Gesellschaft getroffen werden. Eine höhere Eigenkapitalquote hat viele Vorteile, zum Beispiel eine Verbesserung der Kreditwürdigkeit oder eine weitgehende Unabhängigkeit von Gläubigern. Dies hat wiederum Auswirkung auf die Konditionen bei Kredite. Je besser die Eigenkapitalquote, desto günstiger die Zinsen bei Krediten. Wobei dies nicht das einzige Kriterium bei der Kreditvergabe ist. Weiter spielt auch die Unternehmensbilanz und das Rating eine Rolle.

Eigenkapitalquote: Formel

Durch die Eigenkapitalquote-Formel lässt sich die Eigenkapitalquote leicht ausrechnen.

Die Formel zur Berechnung der Eigekapitalquote lautet:

Eigenkapitalquote (in%) = (Eigenkapital / Gesamtkapital) x 100


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