Bilanzverkürzung – einfach erklärt

Der Begriff Bilanzverkürzung bezeichnet die Verringerung der Bilanzsumme eines Unternehmens. Diese kommt zustande, wenn finanzielle Mittel und Lieferverbindlichkeiten um die gleiche Summe sinken. Aktiva und Passiva nehmen so parallel ab, beide werden „verkürzt“.

Dies hat wiederum einen positiven Einfluss auf die Eigenkapitalquote und das Bank-Rating. Die Kennzahlen spielen eine wichtige Rolle bei der Kreditvergabe. Je besser diese zwei Kennzahlen sind, desto günstiger die Konditionen und der Zugang zu einem Kredit.


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